Nicht allzu vielen von uns ist es vergönnt, täglich klares Quellwasser genießen zu dürfen.
Unser Wasser ist heute einer sehr starken Belastung ausgesetzt. Giftstoffe, Umweltverschmutzung, Elektrosmog, Radioaktivität usw. setzen ihm stark zu. Durch technische Verfahren wird zwar das Wasser bakteriell und chemisch in einen nutzbaren Zustand gebracht, völlig vergessen wird hierbei aber die überaus wichtige energetische Qualität.

Sauberes Wasser ist nicht gleich gesundes Wasser. Das Leitungswasser ist eine biologisch beinahe tote Substanz. Durch die Chlorierung, Fluorisierung und chemische Reinigung werden die naturgegebenen Ordnungsstrukturen beeinträchtigt. Durch den hohen Druck in den kilometerlangen Leitungen gehen dieselben fast völlig verloren. Obschon die amtlichen Wasserversorger im Rahmen ihrer Möglichkeiten sicherlich ihr Bestes geben, werden die Informationstragenden Strukturen auf dem weiten Weg durch die Rohrleitungen zerrieben und zerstört.

Zellverfügbarkeit des Wassers
Wasser dient dem Stoffwechsel nur dann in optimaler Weise, wenn es vom Verdauungstrakt, also von der Dünndarmschleimhaut, der Leber, dem Bindegewebe Richtung Zelle gelangt und anschließend von der Zelle selbst aufgenommen wird. Damit die Zellmembran vom Wasser passiert werden kann, bedarf es jedoch bestimmter Frequenzen sowie Strukturen. Vitalisiertes Wasser verfügt, nebst Quellwasser, über diese Eigenschaften und ist somit gesundheitsfördernd.

„Wasser ist Leben, aber nur wenn es lebt“

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